Ein Rollator gibt Sicherheit, Selbstständigkeit und oft ein großes Stück Lebensqualität zurück. Doch die Auswahl ist riesig – und nicht jedes Modell passt zu jedem Alltag. Diese vier Fragen bringen Sie zum richtigen Modell.
Wo wird der Rollator hauptsächlich genutzt?
Für die Wohnung zählt Wendigkeit: schmale Bauweise, kleine Räder, am besten faltbar. Draußen brauchen Sie größere, weiche Räder, die Bordsteine und Kopfsteinpflaster abfedern. Wer beides will, fährt mit einem leichten Außenrollator, der auch durch Zimmertüren passt, am besten.
Das Gewicht: entscheidend beim Heben
Ein Standard-Rollator wiegt um die 10 kg – ein Leichtgewicht-Rollator aus Aluminium oder Carbon nur 5 bis 7 kg. Das klingt nach wenig, macht aber den Unterschied, sobald der Rollator ins Auto gehoben oder über eine Stufe getragen werden muss.
Halvea-Tipp: Achten Sie auf die Faltbarkeit mit einer Hand. Modelle, die sich längs falten, bleiben zusammengeklappt stehen und passen in jeden Kofferraum.
Griffhöhe und Bremsen richtig einstellen
Stellen Sie sich aufrecht hin und lassen Sie die Arme locker hängen: Die Griffe gehören auf Höhe der Handgelenke. Zu niedrig eingestellte Griffe zwingen in eine gebeugte Haltung – das belastet den Rücken und verschlechtert das Gleichgewicht. Prüfen Sie die Bremsen regelmäßig: Sie müssen sich leicht ziehen lassen und das Wegrollen beim Hinsetzen zuverlässig verhindern.
„Der beste Rollator ist der, der wirklich benutzt wird – weil er leicht genug ist und zum Alltag passt."
Sitzfläche und Zubehör
Eine Sitzfläche mit Rückengurt macht aus dem Rollator eine mobile Pause-Bank – gerade bei längeren Wegen Gold wert. Praktisch sind außerdem Körbe oder Taschen für den Einkauf und ein Stockhalter.
Unsicher, welches Modell passt? Rufen Sie uns an – wir gehen die Fragen gemeinsam durch: 07720 6099939, Montag bis Freitag 10–21 Uhr.
Alles für ein sicheres Zuhause
Haltegriffe, Anti-Rutsch, Aufstehhilfen – geprüft und schnell geliefert.